Hans-Peter Steiner und Horst Simonlehner / Ramsau am Dachstein (Österreich).
 

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Synchro-Powder 8
 Powder - Tiefschnee, soweit das Auge reicht. Die Teams kämpfen Head-to-Head auf einer unpräparierten Strecke.

Ziel ist es größtmögliche 8er-Spuren in den Schnee zu zeichnen, ohne dabei auf Fahrdynamik zu verzichten.

Die Punkte-Bewertung erfolgt zu 48,5 % nach Synchronität, 24,5 % aus der Ski-Technik, ebenfalls 24,5 % aus dem Spurenbild und 2,5 % aus der Zeitdifferenz der beiden Paare.

Idealfall ist möglichst gleichgroße 8er-Spuren dynamisch in der optimalen Fall-Linie zu fahren.

 

Synchro-Carving Slalom
 Auf der Rennpiste werden parallel 2 Slalomparcours ausgesteckt. 2 Teams treten gegeneinader  in einer Hin- und Rückrunde an, wobei das Team mit der höheren Punktzahl die nächste Runde erreicht. Die Bewertung ergibt sich aus 50 % Synchronität und jeweils 25 % Skitechnik und 25 % Dynamik (Zeit). Die Punkte werden von einer 5-köpfigen Jury ermittelt, wobei die höchste und niedrigste Wertung gestrichen werden. Kriterien für die Jury sind das Fahr- und Schwungverhalten der Partner durch die ausgeflaggte Strecke. Die Bewegung muss synchron erfolgen. Zusätzlich wird im Kurs von eingangs vertikaler Position (gestartet wird hintereinander) in eine horizontal parallele Position (nebeneinander) gewechselt. Für den Zuseher eine spektakuläre Rennsituation, wobei die Punktvergabe auch für den Laien leicht nachvollziehbar ist.

 
  SEIDL DESIGN - 2006 - GRAZ - AUSTRIA